


Sonntag, 14. November 2004
„Den Glauben an den Nagel hängen”
Wir hören und sehen die täglichen Nachrichten und können es nicht verstehen:
Katastrophen, Kriege, Morde, Terror… Und es ist kein Ende
abzusehen. Im Gegenteil! Selbsternannte „Weltverbesserer” und ihre Gegner drehen
unter Berufung auf Gott das Rad der Gewalt immer noch ein Stück weiter und lassen sich vom
verängstigten Volk als deren Retter feiern. Gleichzeitig wird unsere Umwelt immer weiter
zerstört. Leben wir in einer von Gott verlassenen Welt? Stimmt es, wenn Nietzsche sagt:
„Gott ist tot”. Können wir uns vom Glauben trennen, wie von einem alten
Kleidungstück oder gibt es Gründe zur Hoffnung?
• Bilder vom Gottesdienst (siehe unten)
• Stimmen zum Gottesdienst
Tanja beim Aufhängen unseres (Hoffnungs-)Ankers, der in verkleinerter Form als Giveaway an die Gäste verteilt wurde
Geschafft! Der Anker hängt. Im Hintergrund der von Conrad W. Hase entworfene Opferaltar der Christuskirche
Ein langes Tau verbindet den Anker mit dem Altarkreuz
Das andere Ende endet in einer Gruppe von Holzkreuzen
Das Musikteam (Conny, Astritt und Claus) probt die neuen Lieder
Dørte führt die Besucher durch den Gottesdienst
Wir hoffen, dass Ihnen/Euch der heutige Gottesdienst gefallen hat und würden uns freuen,
Sie/Dich beim nächsten Mal wieder begrüßen zu können.
Pastor Peter Gundlack & Team
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