


Sonntag, 11. September 2005
„Wünsch Dir was!”
Dieser Aufforderung kommt sicher jede(r) gern nach. Es gibt ja so viele Dinge, die
wir uns wünschen können: Gesundheit, Glück, Erfolg, Menschen die auch in schweren
Zeiten zu uns halten, schönes Wetter für den Urlaub und vieles, vieles mehr.
Manche Wünsche erfüllen sich wie von selbst, andere lassen lange auf sich warten
oder bleiben für immer unerfüllt. Wenn sich jedoch ein Wunsch erfüllt, dann nehmen
wir dieses Geschenk freudig und dankbar an. Manchmal auch etwas zögerlich, in der
Annahme dieses Geschenk nicht verdient zu haben oder aus Angst dem Geber verpflichtet
zu sein.
Wir stellen fest: Bitten, Nehmen, Danken und Geben ist eine Kunst, die zu
beherrschen nicht immer einfach ist. Die Bibel gibt uns jedoch konkrete Ratschläge,
die nach wie vor gültig sind. Diesen wollten wir im heutigen KREUZundQUER nachgehen.
• Bilder vom Gottesdienst (siehe unten)
• Stimmen zum Gottesdienst
Die Raumdeko steht. In wenigen Minuten kommen die ersten Gäste.
Premiere #1 - Getreu dem Motto "wünsch Dir was!" hatten wir die Auswahl der Lobpreislieder unseren Gästen überlassen. Wie sich erst später herausstellten sollte, war die
Kombination Glas+Murmeln nicht optimal.
Premiere #2 - Erstmals durfte Annette durch den Gottesdienst führen.
Premiere #3 - Nach Begrüßung und Eingangslied durfte unser neu gegündeter Chor den Song wünsch Dir was der Toten Hosen präsentieren. - Es hat allen riesigen Spass gemacht.
Die Ansprache war natürlich wieder Peters Aufgabe. Sein Wunsch nach einem größeren Auto steht zwar noch aus, doch in Einem ist sich Peter sicher: Gott erfüllt nicht immer alle Wünsche, aber er gibt Dir stets was du brauchst
Nach dem Gottesdienst war unser Café wie immer gut gefüllt und bot bei Tee, Kaffee und frischen Muffins, Gelegenheit zum Plaudern und Kennenlernen.
Wir hoffen, dass Ihnen/Euch der heutige Gottesdienst gefallen hat und würden uns freuen,
Sie/Dich beim nächsten Mal wieder begrüßen zu können.
Pastor Peter Gundlack & Team
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