


Sonntag, 13. November 2005
„carpe diem”
Talente sind etwas Wunderbares - und Gott hat uns reichlich damit beschenkt. Da gibt es
Künstler, Sportler, Entdecker, Philosophen, Wissenschaftler, Politiker, Ärzte,
Ingenieure, Handwerker, Gärtner, Hobbyköche und vieles andere mehr.
Sicher gibt es auch etwas, was Du ganz besonders gut kannst oder
was Dich brennend interessiert.
Ein geschenktes Talent ist jedoch vergebens, wenn wir es nicht entdecken und durch stetiges
freudiges Lernen und Ausprobieren nutzbringend weiter entwickeln. Frei nach Matthäus 25,
Vers 14-18: "frage nicht, was Du noch vom Leben zu erwarten hast, sondern antworte
darauf, was das Leben noch von Dir zu erwarten hat.
Eine Möglichkeit die eigenen Talente sinnvoll einzusetzen ist der Einsatz gegen Gewalt.
Die parallel laufende Ausstellung "gewaltfrei" bot dazu reichlich Anschauungsmaterial.
Für die musikalische Gottesdienstbegleitung sorgte der 40-köpfige Gospeltrain Danndorf, der bereits im vorausgehenden 45-minütigen Gospelkonzert sein aussergewöhnliches Können unter Beweis stellte und die Gäste durch seine gekonnt vorgetragenen Gospelrhytmen
immer wieder von den Sitzen riss. Dank der Ansagen des Chorleiters Arjan Leuschner lernten wir
dabei sogar ein paar Worte Afrikanisch.
• Bilder vom Gottesdienst (siehe unten)
• Stimmen zum Gottesdienst
Für die Proben blieb leider sehr wenig Zeit. Das Konzert mit dem Gospeltrain wurde trotzdem ein voller Erfolg.
Nach einer kurzen Umbaupause begann der Gottesdienst. Viele Gäste, die eigentlich nur wegen des Gospelkonzerts gekommen waren, entschlossen sich zu bleiben.
Unter den über 120 Gästen befanden sich auch viele Besucher aus Danndorf und Umgebung.
Da die Lichttechnik in der Lutherkirche auf den Altarbereich fixiert ist, mussten Moderation, Anspiel und Ansprache im Halbdunkel stattfinden.
Die Gäste hat es offensichtlich wenig gestört, denn der Gospeltrain sorgte mit seinen gefühlvollen Arrangements für autentisches Gospel-Feeling.
Pastor Peter Gundlack und Pastorin Uta Junginger griffen in ihrer Dialogpredigt das auf Matthäus 25,14 bezogene Anspiel von Ilka und Henning auf.
Fazit: Derjenige, der seine von Gott gegebenen Gaben mutig und zielstrebig nutzt, wird häufig belohnt. Wer mutlos ist und zaudert, lernt nichts dazu und hat in der Regel das Nachsehen.
Im Aktionsteil wurden den Gästen Talente in Form von Schokotalern anvertraut, ...
... die sie auf die Tische Geldopfer, Zeitopfer und Kraftopfer verteilen konnten.
Wir hoffen, dass Ihnen/Euch der heutige Gottesdienst gefallen hat und würden uns freuen,
Sie/Dich beim nächsten Mal wieder begrüßen zu können.
Pastor Peter Gundlack & Team
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