


Sonntag, 8. Januar 2006
„Guten Morgen, liebe Sorgen”
Jedes Jahr das gleiche Spiel - kaum hat das neue Jahr begonnen, möchte man die Gelegenheit nutzen, um unbeschwert und sorgenfrei ins neue Jahr zu starten. Schnell haben wir ein Bündel guter Vorsätze gefasst, die bereits nach kurzer Zeit wieder verworfen werden, weil wir uns überfordern oder an unseren liebgewordenen Gewohnheiten festhalten möchten.
Dabei brauchen wir kein schlechtes Gewissen zu haben, denn auch die Bibel lehrt uns: "Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?". Gott sorgt für uns, wenn wir auf ihn vertrauen und ihn im Gebet um das bitten, was wir benötigen. Vielleicht nicht sofort. Vielleicht anders, als wir es uns vorstellen. Aber er tut's. Darauf können wir uns absolut verlassen.
Die Kollekte des heutigen Gottesdienstes ist für die "Nordstädter Kindertafel" bestimmt, ein gemeinsames Projekt von Spokusa e.V., Anna-Siemsen-Schule, Nordstädter Kirchengemeinde und Diakonie, dass sozial benachteiligten Kindern im Stadtteil jeden Werktag zwischen 12 und 15 Uhr ein warmens Mittagessen bieten möchte.
(Diakonie Han., Kto. 211 494, BLZ 250 501 80, Vzw. Nordstädter Kindertafel)
• Bilder vom Gottesdienst (siehe unten)
• Stimmen zum Gottesdienst
Zehn Minuten vor dem Gottesdienst füllt sich die Kirche langsam mit Gästen. Einige Gäste nutzen die verbleibende Zeit für einen kurzen Plausch im Eingangsbereich.
Die Nachzügler wurden von Tanja, die heute erstmals allein die Moderation übernommen hat, herzlich begrüßt.
Nach dem Chorauftritt und dem von Tanja gesprochenen Gebet für den Gottesdienst sangen Conny und Bernd begleitet von Claus am E-Piano den bekannten Bill Withers Song "Lean On Me".
Im Anspiel zum Thema liessen der lärmende Wecker und die quengelnden Kinder dem Hauptdarsteller (Hennig) kaum Zeit um über seine Sorgen nachdenken zu können.
Nach Peters Ansprache/Predigt konnten unsere Gäste erstmalig ihre Zettel mit persönlichen Gebetsanliegen an drei, liebevoll dekorierten, Stellen im Kirchenraum ablegen.
Die Möglichkeit der Persönlichen Fürbitte fand regen Zuspruch, für den wir sehr dankbar sind. Möge der Herr unsere Gebete erhören und uns seinen Segen und Frieden schenken.
Nach dem Gottesdienst war unser Café wie immer gut gefüllt und bot bei Kaffee, Tee und Gebäck Gelegenheit zum Plausch und Kennenlernen.
Wir hoffen, dass Ihnen/Euch der heutige Gottesdienst gefallen hat und würden uns freuen,
Sie/Dich beim nächsten Mal wieder begrüßen zu können.
Pastor Peter Gundlack & Team
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