


Sonntag, 12. November 2006
„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm”
Die heutige Station unserer Bibelreise führte uns zum Thema Familie an dem sich die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft ablesen läßt. Dass es damit hierzulande nicht besonders gut bestellt ist dürfte sich inzwischen herum gesprochen haben. Neben einigen erfolgsversprechenden Ansätzen zur Familienförderung gibt es ungebrochene Trends die einer Familiengründung entgegenstehen. Die gesellschaftlichen Folgen sind schon jetzt unübersehbar. Nichts desto trotz gilt auch Heute noch: Aus der Familie erwächst neues Leben und in der Familie werden Werte gepflanzt. Auch die heilige Familie ist im November schon unterwegs zur Volkszählung. Warum hatte Jesus keine Familie? Hatte Jesus keine Familie?
• Bilder vom Gottesdienst (siehe unten)
• Stimmen zum Gottesdienst (jederzeit gern willkommen!)
Zur Eröffnung des Gottesdienstes durfte unser Chor das Lied "we are family" von Sister Sledge präsentieren.
Im Anspiel diskutierten Henning und Bianca über geeignete Kindernamen.
Bei der Mitmachaktion hatten wir dazu aufgerufen, erebte und erziehungsbedingte Eigenschaften zu benennen.
Am aufgestellten "Apfelbäumchen" ließen sich sowohl gute als auch schlechte Eigenschaften in Form von farbigen Früchten anpinnen.
Im Wurzelbereich hatten wir ausreichend Platz für die ererbten Eigenschaften frei gelassen.
Unser Dank für die stimmungsvolle musikalische Gottesdienstbegleitung geht wie immer an Conny, Bernd und Claus.
Wir hoffen, dass Ihnen/Euch der heutige Gottesdienst gefallen hat und würden uns freuen,
Sie/Dich beim nächsten Mal wieder begrüßen zu können.
Pastor Peter Gundlack & Team
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